|
|
|
Hsinchu ist eine kreisfreie Stadt im Nordwesten der Republik China auf Taiwan mit 397.577 Einwohnern und einer Fläche von 104,1526 km². (Stand: September 2007) Sie wird oftmals die „windige Stadt“ genannt, wegen ihres starken Windes aus der Taiwanstraße.
Hsinchu ist vor allem durch die hohe Konzentration von Halbleiterherstellern bekannt geworden. Hier wurde eine zollfreie Zone - der Technologiepark Hsinchu (Hsinchu Science-based Industrial Park) - eingerichtet, in dem mehr als 20 Halbleiter-Werke errichtet wurden. Unter anderem befinden sich in dem Gewerbepark die Unternehmenssitze des LCD-Flachbildschirmherstellers AU Optronics und der zwei weltgrößten Halbleiter-Foundries: TSMC und UMC, aber auch anderer Halbleiterunternehmen wie Elan, Winbond und Powerchip. Die Unternehmen Sinonar und NexPower stellen hier Solarzellen und Solarmodule her.
In Hsinchu sind ebenfalls die Staatliche Tsing Hua Universität und die Staatliche Chiao Tung Universität ansässig. Erstere geht auf die alte kaiserliche Universität in Peking zurück. Während des Chinesischen Bürgerkrieges bzw. 2. Weltkrieges vereinigte sich die Staatliche Universität Peking mit der Staatlichen Universität Nankai und zog 1956 nach Hsinchu, wo sie ihr erstes Institut für Nuklearwissenschaften gründete.
Beide Universitäten stehen seit ihrer Gründung in starker Konkurrenz. Die Rivalität zeigt sich besonders im jährlichen Mei-Chu-Turnier, einer Serie von Sport- und Spielwettkämpfen im März. Das Verhältnis wird gern mit dem von Athen (NTHU) und Sparta (NCTU) verglichen oder mit Cambridge und Oxford. |
|
terms of the GNU Free Documentation License.
|
|
|
|
|
|
|
|
|
Suchergebnisse - Karte von Hsinchu
|
 |
|
|
|
|
|
|
Link-Optionen - Karte von Hsinchu
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|